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EVA AIR viertbeste internationale Airline weltweit

Umfrage des Magazins “Travel + Leisure”. LeserInnen bewerteten Komfort, Service, Essen, Preis-Leistungs-Verhältnis

Die LeserInnen der Fachzeitschrift „Travel + Leisure“ wählten EVA AIR zu den Top-10 International Airlines der alljährlichen Umfrage „World’s Best Awards“. Basierend auf persönlichen Reiseerfahrungen wurden die TeilnehmerInnen eingeladen, Fluggesellschaften hinsichtlich Kabinenkomfort, Boden- und Borddienst, Essen und Preis-Leistungs-Verhältnis zu bewerten. Die Umfrageergebnisse sind ab sofort auf der Travel + Leisure-Website verfügbar: https://www.travelandleisure.com/worlds-best/worlds-best
EVA AIR konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz von 5 auf 4 verbessern. Besonders gelobt wurden das Service, das Essen und die Premium Economy Sitze der privaten taiwanesischen Fluggesellschaft.

„Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung von Passagieren auf der ganzen Welt“, sagte EVA AIR-Präsident Clay Sun. „Wir versuchen immer wieder, herausragende Leistungen zu erbringen, die die Erwartungen unserer Fluggäste übertreffen. Während wir nun daran arbeiten, die Auswirkungen von COVID-19 auf unsere eigenen Betriebe und die gesamte Branche weltweit in den Griff zu bekommen, tun wir gleichzeitig auch unser Bestes, um das Basisservice zu den meisten unserer Hauptziele aufrechtzuerhalten. Wir achten weiterhin sorgfältig auf Details, während wir die Dienstleistungen vereinfachen und zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. Wir sterilisieren unsere Kabinen gründlich und befolgen strenge Protokolle, um die Gesundheit unserer Passagiere zu schützen, damit sie sicher sein können, wenn sie mit uns fliegen. “

“Travel + Leisure” führte seine jährliche Umfrage zwischen 4. November 2019 und 2. März 2020 durch. Leser und Leserinnen wurden eingeladen, via Magazin, Tablet-Ausgaben, Newsletter, soziale Medien und unter www.travelandleisure.com mitzumachen. Eine Mindestanzahl von Antworten war erforderlich, damit ein teilnehmendes Unternehmen in die Rangliste der weltbesten Auszeichnungen aufgenommen werden konnte. Neben Fluggesellschaften wurde auch über Flughäfen, Autovermietungen, Städte, Kreuzfahrtschiffe, Spas, Hotels, Inseln, Reiseveranstalter und Safari-Betreiber abgestimmt.

In der Reihenfolge des Rankings von “Travel + Leisure” sind Singapore Airlines, Qatar Airways, Emirates, EVA AIR, ANA, Air New Zealand, Japan Airlines, La Compagnie, Cathay Pacific Airways und Virgin Atlantic Airways die Top 10 der besten internationalen Fluggesellschaften der Welt 2020.

Die hohen Standards von EVA AIR in Bezug auf Sicherheit, Service und Kabinenkomfort werden jedes Jahr von unterschiedlichen Branchenorganisationen gelobt. So wurde die Airline von AirlineRatings.com als 8. unter den Top-20-Fluggesellschaften der Welt und als 3. unter den Top 20 der sichersten Fluggesellschaften der Welt, von TripAdvisor als 3. unter den besten Fluggesellschaften der Welt sowie als 9. in der jährlichen JACDEC Airline Safety Rankings ausgezeichnet. Zudem ist EVA AIR seit 2016 eine der nur zehn Airlines weltweit, die die begehrten fünf Sternen von SYKTRAX für herausragende Services und Leistungen erhalten hat.

Über EVA AIR
Die private taiwanesische Fluggesellschaft EVA AIR ist Teil der angesehenen Evergreen Group und Schwestergesellschaft der Evergreen Line, eine der weltweit größten Containerschiff-Reedereien mit Sitz in Taipeh. EVA AIR ist Star Alliance-Mitglied seit 2013 und bedient mit ihrer Flotte von über 80 Flugzeugen der Typen Boeing und Airbus mehr als 60 Destinationen auf vier Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Amerika).

Informationen unter www.evaair.com .
EVA AIR auf Facebook: https://www.facebook.com/evaairwayscorp.at
EVA AIR auf YouTube: https://www.youtube.com/user/EVAAIRVIDEO

Mehr als 40 Jahre Erfahrung in der akademischen Weiterbildung: IKM verlängert coronabedingt Bewerbungfrist für Kulturmanagement-Master bis 15. Juni

Erfolgreiches Kulturmanagement heißt auch, sich geänderten Rahmenbedingungen anzupassen. Das Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) stellt coronabedingt auf Online-Unterricht um, macht seinen Infoabend virtuell unter https://bit.ly/2VEwZfY zugänglich und verlängert die Bewerbungsfrist für den im Oktober wieder startenden Kulturmanagement-Master.
Bis einschließlich 15. Juni können sich jetzt all jene bewerben, die bereits im Kulturbetrieb tätig sind und ihre Arbeit im intensiven Austausch begleitend reflektieren möchten oder eine Höherqualifizierung anstreben. Die Breite des IKM-Lehrganges soll aber auch jene Interessierte ansprechen, die im Kulturbereich (noch besser) Fuß fassen wollen und in herausfordernden Zeiten nach neuen Impulsen suchen.

Vielfalt schafft Mehrwert
Für Dipl.-Heil.Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf, Leiterin der 4-semestrigen, berufsbegleitend absolvierbaren, akademischen Weiterbildung schafft „Vielfalt definitiv Mehrwert“. Sie verweist neben dem inter- und transdisziplinären Schwerpunkt des Lehrgangs vor allem auf diese, für alle bereichernde Heterogenität der Studierenden. „Ihre unterschiedlichsten Ausbildungswege und Erfahrungen, aber auch Perspektiven und Anknüpfungspunkte machen unseren Lehrgang einzigartig“, freut sich Pfennigstorf, die damit die Chancen der Diversität klar über die Herausforderungen stellt.
Pfennigstorf weiß, dass diese Vielfalt keine Selbstverständlichkeit in der mittlerweile boomenden Weiterbildungsbranche ist. Sie betont einmal mehr ihre Notwendigkeit, weil Gegenwart und Zukunft des Kulturbetriebs im spartenübergreifenden Arbeiten liegen.

Verantwortungsvoller Dialog zwischen den Welten
Das IKM gilt als europaweit erstes Institut, das sich vor mehr als 40 Jahren der Lehre im Kulturmanagement verpflichtet hat. Auf dem Lehrplan stehen fünf eng miteinander verschränkte Module, in denen neben kulturwissenschaftlichen und rechtlichen Aspekten betriebswirtschaftliches Know-how sowie Soft-Skills im Management vermittelt werden. „Dieses umfangreiche Wissen ermöglicht Kulturmanager*innen verantwortungsvoll im Dialog zwischen den Welten zu vermitteln – zwischen künstlerischem Anspruch, wirtschaftlichen sowie politischen Gegebenheiten und gesellschaftlichem Umfeld“, erläutert Pfennigstorf.

Netzwerk aufbauen und pflegen
Enge Kontakte zu renommierten österreichischen Kulturmanager*innen und Kultureinrichtungen sowie der Freien Szene ermöglichen Studierenden den Aufbau und die Pflege eines persönlichen Netzwerks.

Hohe Weiterempfehlungsrate und Absolvent*innen in Führungspositionen
Der IKM-Kulturmanagement-Lehrgang zählt zu den etabliertesten Weiterbildungsangeboten im deutschsprachigen Raum, was die hohe Weiterempfehlungsrate, aber auch die lange Liste erfolgreicher ehemaliger Teilnehmer*innen in Führungspositionen in den unterschiedlichsten Kulturbetrieben bestätigen: Andrea Bina, Leiterin des NORDICO Stadtmuseum Linz, Gerda Forster, Leiterin der Abteilung Städtische Kulturentwicklung Stadt Linz, Oliver Graf, Intendant und Geschäftsführer am Theater für Niedersachsen, Sven Hartberger, ehemaliger Intendant des Klangforum Wien, Alexandra Jachim, Kaufmännische Leiterin der Jeunesse, Andrea Jungmann, Geschäftsführerin von Sotheby´s Österreich, David Müllner, Leiter der Tonabteilung am Burgtheater, Valeria Told, Generaldirektorin der Stiftung Haydn von Bozen und Trient, Melanie Wiener, stellvertretende Vorständin Abteilung Kultur Land Tirol, Michael Wimmer, Vorstandsvorsitzender von EDUCULT und viele mehr.

NEU: Bewerbungen sind jetzt bis 15. Juni 2020 möglich
über mdwOnline: https://online.mdw.ac.at/mdw_online/webnav.ini
Die Lehrgangsgebühr beträgt 2.150 Euro pro Semester, maximal 24 Student*innen können teilnehmen.

Nähere Informationen im persönlichen Gespräch mit der Lehrgangsleiterin Dipl.-Heil.Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf unter +43 1 71155 DW3411, auf www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement und ikm-kulturmanagement@mdw.ac.at.
Ein Lehrgangs-Porträt des Videokünstlers Florian Tanzer erlaubt einen Blick hinter die Kulissen: https://mediathek.mdw.ac.at/ikm-lehrgang.

Informationsabend zum IKM-Kulturmanagement-Master am Montag, 16. März 2020 ab 18.00 Uhr

Mehr als 40 Jahre Erfahrung in der akademischen Weiterbildung

„Vielfalt schafft Mehrwert“ – damit verweist Dipl.-Heil.Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf nicht nur auf den inter- und transdisziplinären Schwerpunkt des Kulturmanagement-Masters, sondern vor allem auf die Heterogenität der Studierenden. Pfennigstorf ist Leiterin der 4-semestrigen, berufsbegleitend absolvierbaren, akademischen Weiterbildung, die im Oktober erneut am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) startet. „Ihre unterschiedlichsten Ausbildungswege und Erfahrungen, aber auch Perspektiven und Anknüpfungspunkte machen unseren Lehrgang einzigartig“, freut sich Pfennigstorf, die damit die Chancen der Diversität klar über die Herausforderungen stellt. „Viele unserer Teilnehmer*innen sind bereits im Kulturbereich tätig. Sie suchen neue Impulse, den intensiven Austausch und streben eine Höherqualifizierung an. Andere wollen überhaupt im Kulturbereich Fuß fassen und nutzen dafür die Breite unseres Angebots.“ Pfennigstorf weiß, dass diese für alle bereichernde Vielfalt keine Selbstverständlichkeit in der mittlerweile boomenden Weiterbildungsbranche ist. Sie betont einmal mehr ihre Notwendigkeit, weil Gegenwart und Zukunft des Kulturbetriebs im spartenübergreifenden Arbeiten liegen.

Das IKM gilt als europaweit erstes Institut, das sich vor mehr als 40 Jahren der Lehre im Kulturbereich verpflichtet hat. Auf dem Lehrplan stehen fünf eng miteinander verschränkte Module, in denen neben kulturwissenschaftlichen und rechtlichen Aspekten betriebswirtschaftliches Know-how sowie Soft-Skills im Management vermittelt werden. „Dieses umfangreiche Wissen ermöglicht Kulturmanager*innen verantwortungsvoll im Dialog zwischen den Welten zu vermitteln – zwischen künstlerischem Anspruch, wirtschaftlichen sowie politischen Gegebenheiten und gesellschaftlichem Umfeld“, erläutert Pfennigstorf.
Enge Kontakte zu renommierten österreichischen Kulturmanager*innen und Kultureinrichtungen sowie der Freien Szene ermöglichen Studierenden den Aufbau und die Pflege eines persönlichen Netzwerks.

Der IKM-Kulturmanagement-Lehrgang zählt zu den etabliertesten Weiterbildungsangeboten im deutschsprachigen Raum, was die hohe Weiterempfehlungsrate, aber auch die lange Liste erfolgreicher ehemaliger Teilnehmer*innen in Führungspositionen in den unterschiedlichsten Kulturbetrieben bestätigen: Andrea Bina, Leiterin des NORDICO Stadtmuseum Linz, Gerda Forster, Leiterin der Abteilung Städtische Kulturentwicklung Stadt Linz, Oliver Graf, Intendant und Geschäftsführer am Theater für Niedersachsen, Sven Hartberger, ehemaliger Intendant des Klangforum Wien, Alexandra Jachim, Kaufmännische Leiterin der Jeunesse, Andrea Jungmann, Geschäftsführerin von Sotheby´s Österreich, David Müllner, Leiter der Tonabteilung am Burgtheater, Valeria Told, Generaldirektorin der Stiftung Haydn von Bozen und Trient, Melanie Wiener, stellvertretende Vorständin Abteilung Kultur Land Tirol, Michael Wimmer, Direktor von EDUCULT und viele mehr.

Interessierte gewinnen am Informationsabend am Montag, 16. März 2020 von 18.00 bis 20.00 Uhr am IKM (1030 Wien, Anton-von Webern-Platz 1, Raum E0101/Schlagwerkhaus) einen sehr guten Überblick über die Inhalte der Weiterbildung sowie Bewerbungsanforderungen. Für das persönliche Gespräch stehen die Lehrgangsleiterin, der Institutsvorstand sowie Lehrgangsvortragende zur Verfügung.

Bewerbungen sind ab 1. März und bis 15. Mai 2020 über MDWOnline möglich:
https://online.mdw.ac.at/mdw_online/webnav.ini
Die Lehrgangsgebühr beträgt 2.150 Euro pro Semester, maximal 24 Student*innen können teilnehmen.

Nähere Informationen unter www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement, ikm@mdw.ac.at oder +43 1 71155 DW3411.
Ein Lehrgangs-Porträt des Videokünstlers Florian Tanzer erlaubt einen Blick hinter die Kulissen: https://mediathek.mdw.ac.at/ikm-lehrgang

Informationsabend berufsbegleitender Master-Lehrgang Kulturmanagement – der Überblick:

Montag, 16. März 2020
18.00 bis 20.00 Uhr
Raum E0101/Schlagwerkhaus, Institut für Kulturmanagement und Gender Studies, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien)

Auf eine persönliche Beratung vor Ort freuen sich:
Dipl.-Heil.Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf, Leiterin des Lehrgangs
Assoz.-Prof. Mag. Dr. Dagmar Abfalter, Lehrende des IKM
ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Tschmuck, Institutsvorstand und Lehrender des IKM